Mit “Natürlich zahl’ ich” hat die GEZ eine neue Kampagne gestartet. Es grenzt schon fast an Gehirnwäsche wie uns in Anzeigen, Werbespots und einer extra eingerichteten Webseite eingetrichtert wird, wir würden ohne öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht leben können. Aus reiner Langweiligkeit würden wir die kleinen weißen Dinger von der Raufasertapete knibbeln, heißt es wörtlich in einer Anzeige. Darüber hinaus wird munter über private Medien hergezogen. Die taz bekommt ihr Fett weg – und überhaupt – die privaten Rundfunkveranstalter senden ja nur schlechtes Programm, von der vielen Werbung ganz zu schweigen. Nebenbei bemerkt: Die Werbespots der GEZ laufen auch im Werbefernsehen der privaten! weiter →
Seit einigen Wochen geben sich unbekannte am Telefon als angebliche GEZ-Mitarbeiter aus. Sie wollen die angerufenen Person zum Beispiel über ein neues Gesetz, nach dem Rentner keine Rundfunkgebühren mehr zu entrichten hätten, informieren. Mittels dieser Anrufe versuchen die Anrufer an die Bankdaten der Angerufenen zu kommen. Man möchte ja gerne die zu viel gezahlten Gebühren zurück überweisen. weiter →
Am 27. Oktober zeigte die Akte-Redaktion auf SAT1 einen Bericht, der zeigt wie die Gebühreneintreiber auf ihre “Kunden” angesetzt werden. Es geht auch um Gebührenbescheide an Tote, Doppelabbuchungen und ein schwerbehinderter Rollstuhlfahrer soll für vier Jahre nachzahlen! Das AKTE-Team zeigt geheime GEZ-Unterlagen und spricht mit einer ehemaligen GEZ-Beauftragten, die selbst die Methoden der GEZ anprangert.
SAT1 zeigt den Forderungswahnsinn der GEZ, der nicht einmal vor Tieren halt macht. Es wird auch der Abzockwahnsinn für Hotelbesitzer gezeigt. Interessant sind auch die Informationen eines Anwalts. weiter →
Die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland – kurz GEZ – zieht die Rundfunkgebühren nach dem Rundfunkgebührenstaatsvertrag für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ein.
Anschrift:
Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen
Rundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland (GEZ)
Freimersdorfer Weg 6
50829 Köln
Mit dem 8. Rundfunkänderungsstaatsvertrag haben die Länder Neuregelungen im Rundfunkgebührenstaatsvertrag (RGebStV) beschlossen. Der Staatsvertrag ist seit dem 1. April 2005 in Kraft. Dadurch werden seit dem 1. Januar 2007 Geräte, die über kein Rundfunkempfangsteil verfügen aber Rundfunk über “neue Vertriebswege” (Internet, Mobilfunk, etc.) empfangen können, als “neuartige Rundfunkgeräte” bezeichnet. weiter →
Der Bericht zeigt den Fall von Emanuel Schmidt, der sich keine GEZ-Gebühren leisten kann. Aufgrund einer Krankheit ist er arbeitslos und beantragt eine Gebührenbefreiung doch die GEZ lehnt den Antrag auf Befreiung ab. Sogar doppelt! Jetzt verlangt die GEZ auch doppelt Gebühren und droht mit Gefängnis. weiter →
Ein Reporter von Explosiv hat sich als Gebührenbeauftragter bei der GEZ eingeschleust. Gezeigt werden, teilweise mit versteckter Kamera, die Methoden der GEZ. weiter →
Ein 59-Jähriger verlor einen Prozess gegen die GEZ. Aus Protest zertrümmerte er öffentlich seinen Fernseher. Er wollte so deutlich machen, dass er keine Geräte mehr besitzt und sich damit als Gebührenzahler abmeldet. weiter →
Die Gebührengier macht auch nicht vor Bildungseinrichtungen halt. Die GEZ fordert über 100.000,- € Nachzahlung von einer Universität. Betroffen sind Geräte die nur für Ausbildungszwecke genutzt werden. Auf diesen Geräten werden nur Schulungsvideos gezeigt und kein TV gesehen. weiter →
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