Gottschalk und die Jagd der ARD nach Quote

„Durch das Solidarmodell ist es möglich, Sendungen für Minderheiten zu produzieren, die sonst aus Kostengründen nicht realisierbar wären.“ So heißt es auf der Webseite rundfunkbeitrag.de, einer Informationsseite der ARD über den ab 2013 kommen „Rundfunkbeitrag“. Mit „Gottschalk live“ zeigt die ARD wieder eindrucksvoll, dass sie sich nicht an dieses Versprechen hält. Es geht hier einzig und allein um die Jagd nach Quote. Nicht das ich ein Fan von Gottschalk bin – im Gegenteil! Aber in der Berichterstattung über diese Sendung ist mir die Jagd nach der Quote und die Verschwendung von Gebührengeldern sehr negativ aufgefallen. Anstatt für eine solche Sendung so extrem viel Geld auszugeben, könnte die ARD sehr viele Sendungen für Minderheiten produzieren. Nur, was sind Sendungen für Minderheiten? Findet man diese überhaupt im Programm von ARD und ZDF?

Eine Antwort auf „Gottschalk und die Jagd der ARD nach Quote“

  1. zu Gottschalk und die Jagd der ARD nach Quote past aber auch folgender Artikel:
    Verantwortlich: Albrecht Müller Autor und NachDenkSeiten-Herausgeber Albrecht Müller hat über seinen Rechtsanwalt Heiko Klatt von der Kanzlei Scheuermann Westerhoff Strittmatter beim Landgericht Köln gegen den NDR wegen dessen Verknüpfung des Buches „Meinungsmache“ mit Hitlers „Mein Kampf“ und rechtsradikalen Texten eine Einstweilige Verfügung erwirkt (LG Köln, Beschluss vom 21.10.2015, Az.: 28 O 397/15) Der NDR hatte am 9. Oktober im Magazin NDR-aktuell die durchaus berechtigte Kritik an rechtsradikalen Stimmen gegen Flüchtlinge mit meinem Buch verbunden. Das war zugleich der Versuch, medienkritische Stimmen wie die NachDenkSeiten in ein rechtsradikales Licht zu rücken. Kenner der NachDenkSeiten wie auch meines Buches „Meinungsmache“ und anderer Publikationen, wissen, wie abstrus dieser Versuch ist.

    Damit beweist man das die Rundfunkanstalten noch nicht einmal eine neutrale Berichterstattung hinkriegen, sondern im Chor der Propagandisten mitsingen.Von Regierungs und Politikferne keine Spur. Wenn sie das Lied der Regierung singen, dann sollen die sich auch von ihr bezahlen lassen, und nicht von uns

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.