Rundfunkgebühren verfassungswidrig

Der Doktortitel von Dr. Anna Terschüren ist noch frisch, sorgt aber schon bei den öffentlich rechtlichen Sendern und den Rundfunkgebührenzahlern für Aufsehen. In ihrer Doktorarbeit belegt sie, dass die ehemalige GEZ-Gebühr und die neue Rundfunkabgabe verfassungswidrig sind. Die neue Abgabe ist zum Einen eine Zwecksteuer und der Grundsatz der Gleichbehandlung wird nicht gewahrt. In ihrer Doktorarbeit thematisiert sie auch wie ARD und ZDF an den Interessen der Zuschauer vorbei senden. Vielmehr senden sie auf Druck der Werbeindustrie Produktionen um neue Konsumenten für die „Auftraggeber“ zu ködern. Dieses Vorgehen verstößt klar dem Programmauftrag der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten.

Gottschalk und die Jagd der ARD nach Quote

„Durch das Solidarmodell ist es möglich, Sendungen für Minderheiten zu produzieren, die sonst aus Kostengründen nicht realisierbar wären.“ So heißt es auf der Webseite rundfunkbeitrag.de, einer Informationsseite der ARD über den ab 2013 kommen „Rundfunkbeitrag“. Mit „Gottschalk live“ zeigt die ARD wieder eindrucksvoll, dass sie sich nicht an dieses Versprechen hält. Es geht hier einzig und allein um die Jagd nach Quote. „Gottschalk und die Jagd der ARD nach Quote“ weiterlesen

Rundfunk im Internet?

Ist Rundfunk über das Internet wirklich Rundfunk und damit gebührenpflichtig? 
Diskussionen Sie über die Onlineaktivitäten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet.

Eine bessere „Gebührenwelt“

Wie könnte eine bessere, gerechtere und modernere Rundfunkgebührenwelt aussehen?
Haushaltsabgabe, Individualgebühr, Rundfunkgebührensteuer, PayTV, FreeTV… Wie sollte Ihrer Meinung nach eine bessere „Gebührenwelt“ aussehen? Hier darf über Vorschläge und Visionen diskutiert werden.

Die GEZ-Werbespot(t)s imWandel der Zeit

Schon seit 4 Jahrzehnten versucht die GEZ mit Werbespots für Verständnis gegenüber den Zwangsgebühren zu werben. Es ist schon erstaunlich, dass die GEZ überhaupt werben muss. Damit beweist sie, dass sie ein „Produkt“ anbietet, welches der Kunde nicht von selbst verlangt oder benötigt. Wenn Rundfunkgebühren wirklich so selbstverständlich wären müsste sie nicht werben. Ich bin gespannt, ob auch bald das Finanzamt Werbespots für Steuersünder produziert… „Die GEZ-Werbespot(t)s imWandel der Zeit“ weiterlesen

Gebührenhöhe

Die aktuell monatlich von der GEZ geforderten Gebühren betragen:

Für ein Radio*: 5,76 €
Für ein TV**: 17,98 €

*) Gebühr trifft auf Radiogeräte und sogenannte „neuartige Rundfunkgeräte“ (PC, Handy, etc.) zu. Ein TV-Gerät dürfen Sie nicht zum Empfang bereithalten falls Sie nur diese Gebühr zahlen.

**) Diese Gebühr ist fällig sobald Sie zusätzlich zu Radiogeräten und/oder neuartigen Rundfunkgeräten ein TV-Gerät zum Empfang bereithalten.

Der Rundfunkgebührenbeauftragte

Ein Rundfunkgebührenbeauftragter ist eine Person, die ähnlich wie ein Vertreter an Türen von Privathaushalten und Firmen klingelt um Auskunft über „zum Empfang bereitgehaltener“ Geräte einzuholen.

  • Bei nicht angemeldeten Geräten nehmen sie die Anmeldung vor Ort vor.
  • Er steht in keinem Arbeitsverhältnis der GEZ (daher haben sie keinen GEZ-Ausweis)
  • Er ist im Auftrag der Rundfunkanstalten unterwegs (daher hat er z.B. einen NDR-Ausweis)
  • Er ist freier, selbständiger Arbeiter der Erfolgsprovisionen erhält „Der Rundfunkgebührenbeauftragte“ weiterlesen